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Nr. 1 - Reisebericht


Von Mönchengladbach nach Mönchengladbach

15.000 km mit dem Motorrad
rund um das Schwarze Meer

 

Dr. Helge Kleifeld, Historiker, Geograph, Politikwissenschaftler und Archivar ist in Mönchengladbach eher als Wissenschaftler und Leiter des
Stadtarchivs und damit als ruhiger hilfsbereiter Wahrer der Mönchengladbacher Ereignisse bekannt. In seiner Freizeit pflegt er sein Hobby, seine zweirädrige Maschine, eine Suzuki Bandit 1200. Das hört sich spektakulär an – ist es auch, wenn man Dr. Kleifelds Berichte über seine Fahrten betrachtet.

Seine letzte Reise startete in Mönchengladbach und endete dort wieder
nach 15.000 km:
Mönchengladbach • Jena • Rzeszow • Kiew • Khorly • Odessa • Konstanza • Burgas • Sile • Amasra • Sinop • Trabzon • Batumi • Tiflis • Baku • Tiflis • Zugdidi • Sokhumi • Stepansminda • Armawir • Sotchi • Kerch • Sewastopol • Krasnodar • Wolgograd • Woronesch • Briansk • Minsk • Lodz • Berlin • Mönchengladbach

Dabei hat er Tagebuch geführt und statistisch alles festgehalten:
Dauer: 37 Tage; Länge: 14.709,4 km • Stunden reine Fahrtzeit: 176 Std. 7 Minuten • Durchschnittsgeschwindigkeit: 83 km/h • Bereiste Länder: 11 • Grenzquerungen: 13 (an einer weiteren Grenze abgewiesen) • Haltepunkte: 28 • Hotels: 28 • Tankstopps: ungezählt – gefühlt dreistellig • Schlaglöcher: ungezählt – gefühlt siebenstellig • Entlang der Route begleiteten ihn politische Krisen, Probleme und auch ruhende Kriege, aber insbesondere Grenzschwierigkeiten – bis zum Durchreiseverbot in Abchasien. Das Schwarze Meer umrunden konnte er aufgrund dieser tiefgreifenden Probleme nicht. Trotzdem hat er sein Ziel erreicht. Als Musikfan hat er viele Leute getroffen und viele Freundschaften über alle Grenzen hinweg geschlossen. All das hat er in einem Buch festgehalten und wird den Freunden der FSA MG darüber berichten – Abenteuer pur. Wir erleben die Reise noch einmal in einem spannenden Vortag mit Bildern und Filmbeiträgen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer Dr. Kleifeld kennt, der weiß, es wird unheimlich interessant. Im Anschluss an den Vortrag haben wir Zeit, bei einem Getränk das Gesehene zu diskutieren.

 

Donnerstag, 26. März 2020,

um 18:00 Uhr

im Stadtarchiv, Vituscenter, Hindenburgstraße

 

 

Für den Kosten- und Organisationsaufwand inkl. einem Getränk
p. P. € 8:00, Teilnehmerzahl max. 30 Personen.

 


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